12.05.2009
Archiv für die Kategorie 'Ameisen'
12.05.2009
09.03.2009
Selbstgemachte Fallen gegen Ameisen und andere Tipps
Wenn Sie Ameisen bekämpfen wollen: Hier sind einige einfache Hausmittel gegen Ameisen.
Man stellt gezuckertes schales Bier in flachen Tellern auf. Die Ameisen verenden darin in Massen.
Andere bewährte Ameisen-Köder: Honigwasser, Himbeerwasser, verdünnter süßer Likör, Sirup.
Schlupfwinkel der Ameisen kräftig mit etwas in Wasser gelöster Bäckerhefe durchnässen!
Ameisen kriechen die Wände nicht hoch, wenn man an den Scheuerleisten entlang Schlemmkreide streut oder einen dicken Kreidestrich zieht.
22.02.2009
Die bei uns vorkommenden Ameisenarten
Schwarzgraue Wegeameise (lasius niger)
Sie ist die in Deutschland am häufigsten auftretende Art und wird auch auch mattschwarze Wegameise oder Rasenameise genannt. Ihre Färbungist braun bis schwarz, Beine und Fühler sind rotbraun. Die Größe der Arbeiterinnen beträgt 3-5 mm, die Königinn sind 15 mm groß.
Die schwarzgraue Wegeameise nistet im Freien in der Erde oder in Baumstümpfen, am Haus in Mauerspalten, unter Treppenstufen aber niemals im Hau. Sie leben im Freien von Insekten, Würmern, süßen Pflanzensäften.
Rasenameise (tetramorium caespitum)
Die Arbeiterinnen der Rasenameise sind 2-3,5 mm lang und braun bis dunkelbrau. Ihre Nester legt sie an sandigen, sonnigen Stellen in Gärten, an Wegrändern, unter Steinen und Platten an - häufig mit Erdauswurf. Sie leben von Zuckerhaltigen Substanzen und Fleisch. In älteren Gebäuden können sie Holz zerstören
Pharaoameise (monomorium pharaonis)
Die Größe der Arbeiterinnen beträgt 2-2,5 mm, Königin 4-5 mm, Männchen 3 m. DieFärbung ist bernsteingelb mit etwas dunklerer Hinterleibsspitze, Männchen sind schwarz. Geflügelte Geschlechtstiere werden das ganze Jahr hindurch produziert (Männchen periodisch in geringer Anzahl), d.h. kein Hochzeitsflug. Eine Kolonie besteht aus einer bis meherere hunderte Königinnen und kann bis zu mehreren hunderttausend Einwohner aufnehmen, in Erscheinung treten nur etwa 10% der Nestbevölkerung. Neue Kolonien entstehen durch Abspaltung. Sie stammt aus Afrika, Verbreitung nimmt weltweit ständig zu (durch Verbreitung feuchtwarmer Lebensräume wie z.B. Fern-u. Zentralheizungen, Wärmedämmungsmaßnahmen), also überall da, wo Heizungen und Boiler ganzjährig in Betrieb sind. Zur Nahrungsbeschaffung legen sie Entfernungen von über 30m in orizotaler und vertikaler Richtung zurück. Pharaoameisen überleben bei ca. 18°C, Optimaltemperaturen liegen bei 27-32°C. Pharaoameisen sind Allesfresser, bevorzugen aber tierisches Eiweiß. Sie gelten als gefährliche Krankheitsüberträger und sind am infektiösen Hospitalismus mitschuldig, belaufene Nahrungsmittel werden unbrauchbar.
































